Pressestimmen
"Es gibt nur wenige Kabarettisten, die es mit Waghubingers Formulierungskunst aufnehmen können - und es gibt nur ganz wenige Kollegen, bei denen geschliffenen Texte so federleicht durch den Saal schweben."
Allgemeine Zeitung Mainz
"Der Tod und der große Steuerprüfer – sich darüber humoristisch zu äußern, ist große Kunst. Waghubinger kann nicht nur das, sondern er kann uns all das sehr nahe bringen. ... Es ist ein großartiges Programm. Es wird Stefan Waghubinger zu einem besonderen hell glänzenden Stern der Bühnenkunst machen."
Stuttgarter Zeitung
"Stefan Waghubinger jammert auf höchstem (Bildungs-)Niveau. Theologisch versiert zelebriert er seine schwarze Messe. Diese Comedy ist anbetungswürdig und zum Niederknien."
Ottfried Fischer (Juryvorsitzender), Laudatio zum Gewinn des goldenen Stuttgarter Besens 2011
"Es ist tieftraurig und zugleich zum Brüllen komisch, banal und zugleich verblüffend geistreich, zynisch und zugleich warmherzig. Vor allem aber ist es eins: verdammt gut."
Böblinger Bote
"In der Art seines ... Vortrags erinnert Waghubinger an den weitaus temperamentvolleren Gerhard Polt. Bei Waghubinger ist die Emotion eher unaufgeregt, das Kopfschütteln eher verlegen."
Sindelfinger Zeitung
"Waghubinger ... holt den Humor aus einem tiefen Brunnen."
Heilbronner Stimme
"... und genau darin liegt die außergewöhnliche Stärke des Künstlers. Er nimmt sich nicht wichtig und hält sich zurück. Wo andere Kabarettisten schauspielerisch alles geben, spielt er eine stille Paraderolle und zieht alle in seinen Bann"
Ludwigsburger Kreiszeitung
"Seine grandiosen Wortspielereien, seine meilenweiten Gedankensprünge, die er mit sonorer Stimme zum Besten gibt, machen vor nichts und niemandem Halt. Der Kabarettist Stefan Waghubinger legt den Finger tief in die Wunde, allerdings ohne ernsthaft zu verletzen. Dabei übt er sehr wohl beißende Kritik an der Raffgesellschaft und ist durchgängig hochpolitisch - und trotzdem kein bisschen besserwisserisch oder missionarisch, sondern einfach nur auf hohem Niveau wahnsinnig komisch."
Bergstrasser Anzeiger
"… Festival der Wortkunst und feinsinnig formulierten Nörgeleien mit Tiefgang."
Die Rheinpfalz
"Manchmal wirkt es fast beiläufig, doch gerade deshalb ist es so stark und berührend zugleich."
Vaihinger Kreiszeitung
Pressestimmen aus der Schweiz
"Der abendfüllende Auftritt ist dabei das pure Gegenteil der heute so beliebten Schenkelklopfer, die auf Kosten von Einzelnen oder Minderheiten billige Lacher einheimsen oder einfach aktuelles Zeitgeschehen durch den satirischen Durchlauferhitzer jagen. Waghubinger geht fast nie aufs Ganze, überlässt die letzte, von anderen oft zynisch ausgesprochene Konsequenz dem Kopf des Zuschauers ..."
Solothuner Zeitung / Grenchner Tageblatt
"Stefan Waghubinger, österreichischer Kabarettist, der in Deutschland lebt, ist pointiert, schwarzhumorig, bissig, mit einem liebevollen Blick auf Sinn und Unsinn des Lebens. ... Stefan Waghubinger ist ein begnadeter Bühnenkünstler, und so stellt man ihn sich auch im normalen Leben vor. Er sagt ganz banale Dinge und verblüfft damit das Publikum. Mit sonorer Stimme nennt er Dinge beim Namen, flechtet Gedanken und Wahrnehmungen in geniale Wortspielereien ein und erheitert damit das Publikum. ... Die Bühnenpräsenz von Stefan Waghubinger besteht aus grosser Zurückhaltung, was ihn als Künstler besonders angenehm erscheinen lässt. In dieser Hinsicht erfüllt er die Vorstellung von selbstdarstellerischem Gehabe keinesfalls. Und genau das scheint seine Stärke zu sein. Er hält sich zurück und schafft es, dass das Publikum geradezu an seinen Lippen hängt, um keine der grandiosen Wortspielereien zu verpassen."
W&O (CH-Buchs)
Pressestimmen aus Österreich
"Dieser liebenswerte Raunzer und Jammerer, der leise und melancholisch seinem Publikum meistens aus dem Herzen spricht, bleibt von Beginn bis zum Ende des Programms in seiner Rolle und macht so seinen Stil unverwechselbar."
Niederösterreichische Nachrichten
"Denn der Kabarettist ist einer, der seine Pointen aus dem wahren Leben schöpft. Aber keiner, der auf die Pauke oder gar unter die Gürtellinie haut – sondern ein Meister, der feinen Klinge und der leisen Töne. Aber vielleicht sitzen gerade deswegen seine Pointen so Punktgenau."
Rundschau, Tirol
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